Weser8geocaching’s Blog

Geocaching – nicht nur im Weserbergland

Opencaching.de mit neuem Outfit und Funktionen

Posted by wese8geocaching - 16. Mai 2010

Nachdem http://www.Opencaching.de ja nicht mehr ganz frühlingsfit aussah, hat sich dies mittlerweile geändert. Überdies wird dann wohl auch bald das schnelle Herunterladen von GPX-Dateien auf Navigationsgeräte von G. dauerhaft laufen.

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Opencaching – Da tut sich was

Posted by wese8geocaching - 7. März 2010

Wenn man so hin und wieder durch die unterschiedlichen Blogs und Foren rund ums Geocaching guckt, gibt es immer gerne Informationen aus zweiter Hand. Die Macher von Opencaching und Geocaching.de geben nun im Blog jeweils weitere Informationen unter http://blog.geocaching.de/.

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Leidige Erfahrungen mit OCProp

Posted by wese8geocaching - 26. Dezember 2009

Wenn ich im vergangenen Jahr eines gelernt habe, so ist es einfache Dinge schnell zu kommunizieren. So zum Beispiel, dass es durchaus sinnvoll ist, sich die Parameter (Schalter) und Mechanismen von OCProp vor dem Benutzen genauer anzusehen oder ganz herkömmlich mittels Kopieren und Einfügen vorzugehen.

Etliche Mitcacher haben nämlich aus Versehen ihre gesamten geloggten Caches auf OC eingestellt, obwohl sie eigentlich nur ihre eigenen Caches übertragen wollten.
Zunächst einmal gibt es ja eine Sammlung von Perl-Skripten, die die Aufgabe des Datenaustausches zwischen GC und OC vereinfachen soll. Unter http://geolog.sourceforge.net/ und für die Übertragung http://geolog.sourceforge.net/ocprop.html finden sich die dazu nötigen Informationen. In der deutschsprachigen FAQ steht unter anderem, dass man mit einer Datei in den entsprechenden Ordnern mit Log-Einträgen die Übertragung von zu Opencaching.de verhindern kann. Allerdings erscheint mir dieses Gefummel an Batch-Dateien und verschiedenen Parameter-Angaben bestenfalls informatikertauglich, aber nicht für andere Geocacher geeignet.
Ein wenig versteckt findet sich in der Dokumentation auch der Hinweis, dass Cache-Einträge auch doppelt hochgeladen werden könnten, wenn man die Optionen -r auswählt oder -b für den so genannten Batch-Modus in dem mehrere Caches hintereinander stumpf abgearbeitet werden.
Keine Frage, OCProp kann recht mächtig sein, aber diese ganzen Experten-Schalter mit Kombinationsmöglichkeiten sind einigermaßen herausfordernd. Und wer hat schon Lust, sich in der Freizeit noch eine Bedienungsanleitung mehr durchzulesen? Ich persönlich jedenfalls nur, wenn es unbedingt sein muss.

Sehr viel intuitiver und auch mit weniger Fehlerquellen behaftet fand ich für eigene Caches den Weg die nötigen Einträge auf den jeweiligen Plattformen mit der Zwischenablage durchzuführen. Nicht zuletzt erinnerte es mich auch jeweils daran, dass ich mir die Einträge als Eigentümer der Caches noch einmal ansehen konnte und in einigen Fällen auch aktualisiert habe. Manchmal verschläft man dies ja im Eifer der ganzen Cacherei.

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Die 100 voll – Festtagswünsche

Posted by wese8geocaching - 25. Dezember 2009

Aktuell ist ja allüberall die Zeit für Rückblicke und erste Wünsche für das kommende Jahr angebrochen. Doch bevor es um das leidige Thema der selbstgestrickten Versprechen geht, zunächst:
Alles Gute für das Weihnachtsfest, ein schlitterfreies Rutschen ins Jahr 2010 und vor Allem in puncto Gesundheit alles Gute.

Wie manche Leser sicher bemerkt haben, wurde es in den vergangenen Monaten einfach etwas ruhiger um dieses Blog. Ein Grund ist möglicherweise wie bei einigen Lesern auch fehlende Zeit. Und bevor man anfängt über den Kaffeesatz des letzten Tages zu twittern odern die durch viele Blogs im Geocaching-Bereich laufenden gleichen Themen zu schreiben, ist tacet oder Stille doch die vornehmste Art der Information.

Was mir auch auffiel, es verlangt mehr und mehr Disziplin, in der Freizeit beim Geocaching am Ball zu bleiben. Manchmal klappt es ja, wenn gerade mal wieder Saure-Gurken-Zeit ist. Aber häufig kommt man auch nach Hause und hat einfach nur Lust auf einen schönen Feierabend.

Mein Engagement für Opencaching.de und Geocaching.de war auch mit ein Grund, warum es hier ein wenig kahl geworden ist. Unzählige E-Mails wollten beantwortet, Beiträge verfasst und Beratungen im Team mit angeschoben werden. Doch macht es richtig Spaß, zu sehen, wie man anderen Menschen schon mit einfachen Dingen eine Freude machen kann, die wenig Zeit kosten.

Bei den anderen Hobbies stand gezielt die Musik im Mittelpunkt, es gab viele Konzerte mit spannenden Werken und die Entspannung kam in den Aufführungen selten zu kurz.

Wenn ich im vergangenen Jahr eines gelernt habe, dann ist es, bei einigen Dingen weniger genau hinzusehen. Insbesondere trifft dies auf die Trollereien in Internetforen zu. Häufig steckt dahinter ja nur der Wunsch, auch mal sein Ego austoben zu können. Kommt Zeit – kommt Ruhe? Möglicherweise?

Nun heißt es erst einmal Geschenke auspacken, Aufgaben erledigen, Webseiten überarbeiten. Und dann mal wieder sporteln. Und einige neue Dinge vorbereiten, auch für diese Seite. Denn für das kommende Jahr sind einige Dinge in Vorbereitung, über die an der entsprechend passenden Stelle dann noch zu lesen sein wird.

Und was geht ihr 2010 an?

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Geocaching für Kinder – Nun mal wieder mit Buch

Posted by wese8geocaching - 4. Oktober 2009

Mit einem kleinen Büchlein kann man nun auch Kinder auf den Geschmack mit Geocaching bringen. Vor Kurzem erschien das Werk von Manuel Andrak und Zeichnungen von … . Gleichauf mit dem Buch wurde auch ein Portal namens GPS mit Grips verfügbar gemacht.
Im Buch machen sich Stadtkinder auf zu den Verwandten aufs Land zum Urlaub. Schon bald entdecken sie, dass es in der Umgebung auch für Kinder lösbare Caches gibt. Auch auf Negatives wie die ewigen schwarzen Schafe wird eingegangen. Die Botschaft im Hinblick auf Naturschutz ist: Geht sorgsam mit der Umwelt um.
Die gut Seiten lesen sich flüssig und sind mit humorvollen Zeichnungen versehen. Unterwegs auf dem Weg zum Ende des Buches gibt es hin und wieder kleine Rätsel. Vom Schwierigkeitsgrad sind diese bis spätestens zur 7. Klasse eigenständig lösbar. Die jungen Eroberer entdecken beim Geocaching so ganz nebenbei auch, dass es Spaß macht sich draußen zu bewegen.
Passend dazu kann man seine Caches auf Opencaching.de auch gleich als kindgerecht kennzeichnen. Auf Geocaching.com gibt es seit geraumer Zeit auch ein entsprechendes Attribut.

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„Einmal um die ganze Welt“ – in den Taschen bleibt kein Geld

Posted by wese8geocaching - 4. Oktober 2009

Heute ging es zur Abwechslung mal auf Besichtigungstour in Bremerhavens neue Sehenswürdigkeit. Gemeint ist hier nicht das Geschmackslabor. Bei regnerischem Wetter hieß es zunächst einmal etwa 10 Minuten warten. Glücklicherweise zur Mittagszeit, da waren die meisten Besucher wohl schon beim Verspeisen der Sättigungsbeilage. Nach ein bisschen Technik ging es nun in die weiteren Bereiche der Flunder. Das Gebäude beeindruckte an diesem Tag nicht nur durch die ungewöhnliche Außenarchitektur. Auch im Innenbereich hatte man die Erkenntnisse des Bühnen- und Kulissenbaus mit denen von Innenarchitekten kombiniert.
Im Eingangsraum wurde zunächst zu Klaviermusik mit Tränengarant eindringlich mit überlebensgroß projizierten Kindern in die Ängste um die menschliche Zukunft eingestimmt. Es ging darum zu zeigen, dass der Mensch in die umgebenden Ökosysteme eingreift und welche Folgen auftreten können. Festgemacht wird dies an einer Reise eines Hamburgers rund um die Welt entlang des 8° Ost.
Nach einer kurzen Videobotschaft mit einer Einstimmung auf die einjährige Reise machte sich der Abenteurer (real 2003) auf seinen Weg. Zunächst lernt er ein Ehepaar in Gletschernähe kennen, erfährt von deren Sorgen und Nöten. Dann wird er mit Informationen rund um die Gletscherschmelze versorgt und kann sich beim Jodeln ausprobieren.
Soweit, so durchgehend die Geschichte. Allerdings löst sich dieser Zusammenhalt von Weltreise und dargestellten Szenen im weiteren Verlauf immer mehr in Wohlgefallen auf.
Bei Temperaturen zwischen -6 °C in der Antarktis und +36°C ist für Schwung beim kreislaufverwöhnten Besucher gesorgt. Der reisende Herr verwendete übrigens – laut unterhaltenden Filmchen – einen einfachen Kompass und ein Garmin etrex H für seine Orientierung.

Nach den klimatisch sehr gemäßigten Zonen führt die Reise weiter auf den afrikanischen Kontinent mit einem sehr interessant nachempfundenen Wald. Darin leben insbesondere Insekten, die einen Großteil der Lebewesen auf der Erde ausmachen.
In einer mindestens 100 fach vergrößerten Coladose kann man sich anhand verschiedener Klimamodelle die Entwicklung der möglicherweise kommenden Dürre ansehen. Danach geht es mehr ins menschliche Erlebnis in Wüstenstaaten. Dabei wartet ein Schild mit der Erkenntnis auf, dass einige Wüstenbewohner besonders gastfreundlich sind, die Tuareg. Allerdings gilt bei ihnen wie bei uns die linke Hand als praktisches Universalreinigungsgerät. Auch die Probleme im sittlichen Umgang mit der Vermehrung eines Volkes greift man auf. Sie fände eher im Verborgenen statt, insbesondere vorehelich.
Armut, Dürre und Bildungsmangel kennzeichnen einige Teile Afrikas. Insbesondere Frauen sind stellenweise zu 90% Analphabetinnen und können so weder lesen noch schreiben, bei den Männern können gut 25% lesen und schreiben.
Auch Wüstenstürme und Feuer vernichten die Lebensgrundlagen der Menschen nachhaltig.

In einer weiteren Klimazone fühlt man sich als Besucher wie im überdimensionierten Eisschrank. Da ist es gut, dem Zwiebelschalenprinzip zu folgen und möglichst einen dicken Pullover mitzubringen.
Interessant sind die Erinnerungen von alten Inuit, die vom schädlichen Einfluss des Zuckers auf ihre nun ausgefallenen Zähne und anderen Herausforderungen der Moderne berichten. Als die Militärs das Essen rationierten, hatten die Inuit zum Teil an einer ungesunden Ernährung zu leiden. Allerdings war traditionelle Kost wohl auch bei Einigen verpönt.
Ohne Zahnpflege fielen die Zähne dann eben irgendwann aus.

Nach dem Abkühlen folgte dann das Auftanken von Wärme in einer großen Wüstenzone. Dann ging es in einen Dschungel mit hoher Luftfeuchtigkeit und Pflanzen. Zwischendurch waren immer wieder passende Bewohner in Aquarien zu sehen. Den Besuch eines Aquariums kann man sich also wie den Kinobesuch zunächst einmal sparen.
Den krönenden Abschluss bildete eine Himmelstreppe mit einer weiblichen Arie und einem anschließenden Gang zum Sternenhimmel. Schließlich musste die Ankunft vorbereitet werden. In Deutschland begrüßte eine Friesin die Besucher auf der Hallig. Sturmfluten im Zeitenverlauf konnte man ebenso erleben wie auch das Finale. Im abschließenden Raum befanden sich Collagen mit Motiven aller acht Stationen der Reise als Ausklang. Es blieb die besorgte Botschaft, dass man sich als Mensch Gedanken um die eigene Zukunft wie die der Erde machen müsse.

Musikalisch wurde das ganze Ensemble umrahmt von Klaviermusik, üppingen Streicherklängen und dem besten, was auf die Tränendrüse drücken kann. Zwischendrin gab es jedoch auch weitere spezielle Musiken.
Das Tagebuch des Reisenden füllte sich von Station zu Station. Wer viel Zeit hat, kann sich sicher auch alle Exponate ansehen. Allerdings erst, wenn die Installationen komplett funktionstüchtig angebracht sind.

In den anschließenden Themenausstellungen gibt es noch weitere interaktive Experimente zum Beispiel zur Curioliskraft oder zum Luftwiderstand auf dem Fahrrad. Feuer, Erde, Wasser und Luft bilden einen Ausstellungsteil zu den Elementen.
Daneben sind noch einige Dauerausstellungen nicht eröffnet. Zum Teil mutet die Anlage noch etwas wie eine Baustelle an.

Fazit: Nach gut dreieinhalb Stunden und einiger Wiederholung aus dem Erdkundeunterricht war es gut, durch die Ausstellung ohne Drücken und Schieben gekommen zu sein. Bei den üblichen Preisen der Systemgastronomie und den recht soliden Eintrittspreisen zwischen 8,50 € für Azubis, Studenten und Schüler und 12,50 € für Erwachsene blieben die Taschen dann tatsächlich ohne Geld zurück.
Im Foyer gibt es noch einen Shop von Globetrotter. Das auf der Reise verwendete Etrex H findet sich dort allerdings nicht zum Verkauf.
Getreu dem Motto „Diese Bücher sind toll, fristen daheim jedoch nur ein tristes Dasein im Regal“ blieben die hübschen Dokumentationen im Shop liegen. Immerhin hat man es mittlerweile geschafft einigermaßen ansehnliche Postkarten auf den Markt zu bringen.

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Bremerhavener Herbst – Ein Event zum Oktober 2009

Posted by wese8geocaching - 25. September 2009

In wenigen Tagen geht es rund. Die Location steht in Sichtweite zum Containerterminal. Wer nun immer noch denkt, „warum schreibt er in Rätseln“, sollte mal einen Blick auf http://coord.info/GC1WPCW oder http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=138889 werfen. Am 10. Oktober gibt es dort Gelegenheit zum Plausch. In der Nähe hat auch ein größerer Supermarkt bis 24 Uhr geöffnet, sofern man etwas vergessen hat.

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Konjunktur, Wahlkampf und merkwürdige Beiträge

Posted by wese8geocaching - 25. September 2009

Es gibt ja immer mal wieder Tage, in denen man sich derzeit wünscht, ein wenig weniger der entfalteten Polit-Prominenz auf allen Plakatwänden ringsum zu sehen. Mit gekonntem Styling versuchen die Maskenbildner und Bildbearbeiter die üblichen verdächtigen Falten aus dem Gesicht zu verbannen. Die fotografierte Person soll schließlich bestmöglich aussehen und möglichst viele Wähler anziehen. Doch so viel Sommerloch, wie einem derzeit begegnet und solch ein lustloser Wahlkampf ist fast schon schade.
Einen Beitrag bekam ich neulich ins Haus, bei dem ich schmunzelte. Jemand wollte wissen, ob er mit auf eine Geocaching-Tour gehen könne. Soweit, so (un)normal. Allerdings stellte sich bei näherem Nachfragen heraus, dass dieser Jemand eigentlich nur für einen Dritten den Weg ebnen wollte. Soviel Gutmenschentum ist ja durchaus sehr löblich. Aber muss man sich denn darauf nun auch schon in Foren gefasst machen?

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Und nach Mega – wieder kleine Brötchen backen

Posted by wese8geocaching - 28. Juli 2009

Zu Pfingsten entdecken ja doch etliche Geocacher aus nah und fern Bremen für sich. Es gibt natürlich auch nach dem kleinen mittelgroßen großen Event noch einige Veranstaltungen.
Am letzten Abend des Julis steht ein Stammtisch beim Chinesen in Cuxhaven auf der Agenda. Wenn man schon mal in der Gegend ist, kann man ja auch gleich einen Kurzurlaub in Cuxhaven verbringen. Nachmittags Strand und abends dann vielleicht all you can eat. …
Wenn dann am Morgen danach die Lebensgeister wieder so langsam zum Aufstehen bewegen, kann die übliche Runde im Park ja ein wenig beim Planen des nächsten Eventtages helfen. Insbesondere das längst überfällige Grillevent kommt am 1.August in die bremerische Gegend – also schnell noch Grillgut eingepackt und weiter.
Momentan sieht es ja fast so aus, dass jedes Wochenende ein Event oder eine spontane Gartenparty steigen kann. Natürlich nur, wenn man dann mal zwischen Fön, Sommergewitter und Regenguss einige Stündchen Sonne oder zumindest trockene Witterung erwischt.
Heiß begehrt sind da natürliche selbstgemachte Salate … Welche sind denn eure Lieblinge für die nächste Party oder das nächste Picknick-Event?

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Bindfadenregen, Suppe und andere schöne Herbstdinge – im Sommer

Posted by wese8geocaching - 28. Juli 2009

Im Moment gehen die Tage des Sommerlochs mit schlechtem Wetter einher, da lohnt es sich doch die wärmende Suppe mal wieder auszupacken. Die Nachrichtenlage ist durchgehend von Neuigkeiten zweiter Wichtigkeit durchsetzt. Es ist Sommer, zumindest laut Kalender. Die Wetterlage schwankt zwischen Regen und … Regen.

Derzeit besonders frustrierend ist die hiesige Micro-Konzentration. Es ist beim besten Willen noch Niemand auf die Idee gekommen auch hier in Bremerhaven ein TB-Hotel zu veröffentlichen. Eigentlich sollte es diese pfiffigen Hotels in jeder Stadt geben. … Da könnte man ja glatt eine Aktion draus machen.

Da kam mir heute Abend die geliebte Hackfleisch-Käse-Lauch-Suppe gerade recht, die ich vor einigen Jahren nach einem leicht anderen Rezept gekocht hatte und nun hier fand: http://aga-g.de/blog/kochen/kasesuppe-wie-ich-eine-einfache-partysuppe-koche/.

Frühjahr, Sommer, Herbst – was auch immer für eine Jahreszeit haben (laut Wetter), nun geht es heran an die allabendliche Lektüre. Derzeit in der Lesezeit dabei ist: „Patzer, Pannen, Missgeschicke – Das erste Überlebenshilfebuch“ von Ulf Heuner. Darin beschreibt der Autor kurz zusammengefasst, wie sich auch Philosophen früherer Tage schon so ihre Gedanken über die typisch menschlichen Fettnäpfchen machten und versieht dies stets mit einem Augenzwinkern im Schreibstil. Das letzte Mal so schmunzeln konnte ich beim Schmökern in Watzlawicks „Anleitung zum Unglücklichsein“. Darin beschreibt er auf ironisch-heitere Art, was der Mensch alles tun kann um sich recht zuverlässig unglücklich zu machen und zu fühlen. Dreht man die Darstellung gedanklich um, ergeben sich schnell und einfach die Grundregeln für Kommunikation und Glücklichsein. Wie dem auch sei, manchmal lohnen sich Regentage eben doch. Es muss ja nicht immer die nächste Vorbereitung für eine Cachingtour sein.

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