Weser8geocaching’s Blog

Geocaching – nicht nur im Weserbergland

Geocachingplattformen im Vergleich

Posted by wese8geocaching - 7. Februar 2009

Geocaching – Wie man es nutzen kann
Eine Alternative zu der kommerziellen Plattform Geocaching.com ist Opencaching.de. Seit einigen Jahren gibt es damit für den deutschen Raum eine Plattform für Cachelistings.
Um auch in anderen Ländern Caches finden zu können, und dabei ohne GC.com seinem Hobby
nachzugehen, gibt es unter http://www.opencaching.eu/ schon einmal Bereiche für Deutschland, Polen und die tschechische Republik.

Im Folgenden geht es um einen kurzen Vergleich beider Plattformen.

Die Caches – Qualität vor Quantität?
Wie Geocachern bekannt sein dürfte, hat GC.com vor die Freigabe noch die Prüfung auf Einhaltung der Guidelines durch die Reviewer (Prüfer) gestellt. Diese müssen mit den in Listings und zusätzlichen Hinweisen sehen, ob die von Groundspeak gesteckten Regeln aus den Guidelines beim neu versteckten Cache eingehalten wurden. Da Reviewer als Freiwillige ohne Bezahlung arbeiten werden und im Regelfall auch noch ein Leben neben dem Überprüfen und Freischalten haben, kann dieser Vorgang je nach Belastung und Anzahl der anderen Caches in der Warteschleife dauern. Nicht zuletzt wollen die Reviewer selbst auch noch ein paar Geocaches in ihrer Freizeit finden.
Vor der Einstellung eines Caches muss man seine Heimatkoordinaten angeben, damit die Reviewer per Überprüfung anhand von Karten eine Prognose treffen können, ob vom Eigentümer des Caches eine Wartung erfolgen kann. Alternativ bietet es sich an, den Cache direkt mit einem ortsansässigen Partner für die Wartung zu legen. Anonym und dem Datenschutz entgegen kommend ist die Ablage der Home Coordinates nicht wirklich.

Ein weiterer Unterschied ist, dass es bei Geocaching.com viele Cachetypen gar nicht mehr gibt für neue Caches (siehe auch das GC-Formular bzw. die Listing-Richtlinien). Groundspeak hat virtuelle Caches und Mysteries ohne physikalisch anwesende Dose in Waymarks ausgegliedert, die virtuellen Caches alias Wherigo haben eine eigene Plattform. Geocaching.com listet somit neben den Caches aus der Zeit vor den Änderungen der Regelungen (Grandfathered Caches) noch Traditionals, Multis, Earthcaches und die extern eingebundenen Wherigos. Auch Letterboxen lassen sich nicht mehr auf Geocaching.com neu veröffentlichen.
Details zu den Guidelines und der Bedeutung der einzelnen Cacheattribute wurden bereits auf http://www.die-reviewer.info/ eingehend beleuchtet. Deshalb erspare ich mir hier eine nähere Erläuterung.
Die Freischaltprozedur zu Earthcaches wurde auf in diesem Blog ja schon detailliert beschrieben. Die Wherigos sind momentan eher etwas für Liebhaber von Trial-and-Error-Experimenten. Da der Builder zum erzeugen dieser virtuellen Caches sehr instabil und momentan noch ungepflegt im Beta-Studium herumdümpelt, gibt es derzeit nur die besser funktionierende Alternative des Betatests eines zweiten Builders von einem französischen Reviewer. Im Unterschied zum lokal zu installierenden Builder von Groundspeak werden die dort erzeugten LUA-Dateien direkt auf einem Server generiert und bearbeitet.
LUA ist übrigens eine Skriptsprache, die an einer brasilianischen Universität zur kostenfreien Verwendung bereitgestellt wurde. Nähere Informationen zu LUA finden sich zum Beispiel in der Wikipedia (Mit Dank an hcy für den Hinweis). Ansonsten setzt Groundspeak ja weitgehend auf Microsoft-Technologien, so dass wohl wenigstens hier Lizenzerungen gespart werden konnten.
Außerdem ist aus meiner Sicht auffällig, dass durch die Ausgliederung in unterschiedliche Portale die Zielgruppe der Geocacher nochmals ausdifferenziert werden soll, um noch gezielter Werbung und andere Maßnahmen näher zu bringen. Aus gewerblicher Sicht dürfte die Nutzung für Groundspeak durch die Einteilung in Geocacher auf Geocaching.com (für alle mit Interesse am Geocaching), Waymarking (eher zum Beispiel Wanderer oder Touristen) und Wherigo (eher für technisch versierte Nutzer mit Programmierkenntnissen) interessant sein. Die Letterboxen sind wiederum auch ausgegliedert.
Der Fairness halber muss man anerkennen, dass in diesem Portal mehr Caches veröffentlicht sind und auch mehr Funde registriert wurden und werden. Über die Qualität kann man geteilter Meinung sein, jedoch wurden alle Caches hier ‚überprüft‘.

Bei Opencaching lässt sich das Ganze darauf reduzieren, dass auf technisch unausgereifte Nutzungsarten wie Wherigo verzichtet wird. Neben den traditionellen Caches, die sich mit Hilfe von GPS-Empfängern einfach auffinden lassen (wie Drive-Ins für direkten Zugriff und normalen Caches) finden sich noch Caches aus mehreren Stationen (Multis) und verschiedene Typen von Rätselcaches (einfache Rätsel, Mathe-/Physikrätsel), sowie einige Formen virtueller Caches (Webcam, virtuelle Caches, bewegliche Caches) und natürlich auch die Treffen (Events).
Eine Übersicht dazu findet sich auf http://www.opencaching.de/articles.php?page=cacheinfo.
Einige Attribute wie zum Beispiel OC.de (nur auf Opencaching.de gelistet) oder Hyperlinks (auf vollständige Listings oder andere Rätsel). Letterboxen und Nachtcaches lassen sich auch auf Opencaching.de auszeichnen.
Auf den Reviewing-Prozess wird verzichtet, stattdessen stehen die Eigentümer von Geocaches in der Pflicht, dass sie die Nutzungsrichtlinien beim Einstellen des Caches beachten. Über ein Rückmeldesystem ist es jedoch auch hier möglich, nicht regelkonforme Caches notfalls zu melden. Durch diesen Ablauf ist das Cachelisting häufig sogar schon einige Minuten noch dem Ausfüllen des Formulares in der Datenbank und kann gesucht werden.
Ausgegliedert sind hier keine Cachesorten, so dass in einer Datenbank alles zu finden ist. Allerdings bleibt es festzustellen, dass die Ballung von Caches hier eher in wenigen Städten zu finden ist. Aufgrund der Unbekanntheit und zum Teil auch Ignoranz von Geocachern gegenüber dieser Plattform werden einige Caches nur auf GC.com gelistet. Was die Wartung des Listings angeht, gibt es inzwischen auch Lösungen, die nach Wunsch den Abgleich beider Listings übernehmen. Ob dies den jeweiligen Nutzungsrichtlinien der Plattformen entspricht, ist jedoch eine andere Fragestellung.

Was die Umsetzung von Ideen für Caches angeht, so kann es zum Teil sinnvoll sein, auf Opencaching auszuweichen, da einige Möglichkeiten bei Geocaching.com nur über zusätzliche Portale mit weiteren Registrierungen verfügbar sind. Eine Hürde ist dies, da mit jeder zusätzlich nötigen Registrierung der Überblick schwinden kann und auch die Anzahl derer, die den Cache dann tatsächlich finden (wollen).
Wer nur auf Statistiken und große Fundzahlen aus ist, dem bleibt momentan wohl nur die Wahl von Geocaching.com übrig. Wer die Ideen aus beiden Plattformen

Die Cachekategorien im Überblick

Opencaching.de Geocaching.com (in Klammern: neue Caches und ältere ausgelagert auf andere Plattformen)
Normaler Cache Traditional
Drive-In
Multicache Multi
Rätselcache Mystery
Mathe-/Physikcache
Beweglicher Cache Virtual Reverse Cache (existiert nicht mehr für neue Cachelistings)
Webcam Cache Webcam Cache (ausgelagert auf Waymarking)
Event Cache Event, ab 500 Anmeldungen bzw. Teilnehmer auf Antrag: Mega Event, CITO (Cache in trash out – Müllsäuberungsaktionen)
Letterbox Letterbox (ausgegliedert auf
Unbekannter Cachetyp – sonstige Cacheideen Wherigo

Trackable Items – GeoKrety (OC) oder TravelBugs
Es gibt parallel zu den Travel Bugs (Reisekäfern) eine kostengünstige Alternative, die lediglich
eine Registrierung ein wenig Tinte oder Toner für das Ausdrucken von Blättern mit einem Code und
der entsprechenden Mission voraussetzt.
Anschließend braucht diese Karte nur noch laminiert werden, im Format DIN A6. Danach noch
an dem Gegenstand, dem Maulwurf (Krety heißt auf deutsch Maulwurf) und fertig. Es entstehen also für die Ausstellung und Zuteilung von Tracking Nummern keine Kosten, über eine Spende freut sich die Plattform http://www.geokrety.org/ jedoch trotzdem.
GC.com verdient im Unterschied zu GeoKrety übrigens auch an den TravelBugs, da die Tracking
Nummern und die dem Militär entlehnten Hundemarken mit Nachverfolgungsnummer nur gegen
eine Gebühr zugeteilt werden. Die Tracking Nummern müssen nach dem Kauf noch aktiviert werden, bevor sie auf Reisen gehen können. Der Aspekt des Kommerzes kommt hier nicht zu kurz.

Nachverfolgbare Medaillen – Geocoins
Bei GC.com gibt es die so genannten Geocoins, eine Mischung aus mehr oder weniger aufwändig gestalteten Medaillen, einem Tracking Code und der jeweils damit verknüpften Mission. Die Tracking Codes, nichts anderes als alphanummerische Zeichen, müssen nach dem Kauf noch aktiviert werden, bevor sie auf Reisen gehen können.
Es haben sich neben den Enthusiasten, die Coins auch auf weitere Reisen schicken auch Sammler gebildet. Dieser Teil des Hobbies hat zwar ein weniger verstaubtes Image, als das der Briefmarken- und Münzsammler, aber es ist fast schon ein Hobby mit ganz eigenen Zielen.

Benutzerführung der Portalseiten
Die Bedienoberfläche von beiden Portalen ist relativ ähnlich gestaltet, beide liefern neben einer Einstiegsseite zum Thema Geocaching, der Registrierung und den Verwaltungsfunktionen für Benutzerkonten noch die jeweiligen Richtlinien zur Veröffentlichung und den Pflichten für Cachebesitzer, Richtlinien zur Datennutzung, Informationen zur Finanzierung der Portale, Informationen zur Suche von Caches und natürlich Suchmasken für Caches und Formulare für das Einstellen neuer Caches. Soweit also zu den Gemeinsamkeiten.

Im Detail unterscheiden sich die beiden Portale vor allem dadurch, wie einzelne Funktionen umgesetzt wurden. Opencaching.de bietet die Möglichkeit Suchen abzuspeichern und sich die Ergebnisse daraus als standardkonforme GPX-Dateien und weitere Formate zu exportieren. In Verbindung mit einem verständigen GPS-Empfänger wird daraus dann so etwas wie papierarmes Cachen. Der Abruf wird hier nicht auf eine bestimmte Stückzahl gedeckelt, allerdings ergibt sich häufig auf Grund nur weniger Caches im Zielgebiet eine Anzahl, die unter den 500 liegt.

Geocaching.com bietet nur zahlenden Mitgliedern die kompletten Daten zu einem Cache oder mehreren Caches der Suchergebnisse herunterzuladen und bieten darüberhinaus noch die Möglichkeit Abfragen nach Caches entlang einer Route (KML-Datei zum Beispiel aus Google Earth) zu erhalten. Das Maximum der auf einmal herunterladbaren Datensätze ist jedoch auf 500 begrenzt.

Benutzerfreundlichkeit der Portalseiten

Was die Benutzerfreundlichkeit angeht, so könnten sicherlich beide Seiten noch mehr tun, um die Nutzung angenehmer zu gestalten. Allerdings dienen beide Seite ja vorrangig dem Zugriff auf die Daten von Caches und allem, was damit zu tun hat. Dementsprechend sind die Seiten aufgebaut und entwickelten sich meist um das Such- und Veröffentlichungsformular herum. Dies ist beiden Portalen anzumerken. Nach einigem Lernen der Navigationsstruktur gelingt es meist jedoch, auf Anhieb die gewünschte Funktion ausfindig zu machen.

Sprachbarriere Englisch?
Während Geocaching.com und die verwandten Portale aus demselben Hause nur mit englischer Benutzeroberfläche verfügbar sind, findet man auf Opencaching.de eine deutschsprachige Bedienoberfläche mit einigen im Hobby eingebürgerten Anglizismen vor.
Speziell für deutsche Cacher mit mäßigen Englischkenntnissen lohnt sich ein Blick auf Opencaching.de, da hier ohne eine zusätzliche Übersetzung alle Informationen verfügbar sind.
Alternativ kann man sich natürlich auch Geocaching.com mit Hilfe der Übersetzungsdienste für Internetseiten anzeigen lassen (zum Beispiel mit den Sprachtools beim Suchmaschinen-Giganten Google ).

Die Finanzierung
Während Geocaching.com sich vor allem über die kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaften, Geschenke derselben und den Absatz von mehr oder weniger sinnvollen Zusatzaccessoires und Werbung für Patner die finanzielle Basis für Betrieb, Unterhaltung und Angestellte sichert, gibt es bei Opencaching ein anderes Modell. Hinzu kommen noch die kostenfrei arbeitenden Reviewer. Daneben scheint es auch durch Hersteller von GPS-Geräten und anderer Interessenten noch Einnahmen über Datenzugriffe und Schnittstellen zu dieser Plattform zu geben.

Bei Opencaching wird der Betrieb ausschließlich über Spenden finanziert, wobei es neben Sachspenden auch im personellen Bereich Zeitspenden gibt. Es findet kein Verkauf von Diensten oder Dienstleistungen statt. Neben der Programmierung, Wartung der Technik und dem Anwendersupport gibt es auch noch im Bereich der Grafik immer wieder Bedarf an Helfern.
Wer sich gerne informieren möchte, findet nähere Informationen und die Mail-Adresse hier .

Der Anwendersupport
Im deutschsprachigen Raum ist vor Allem im so genannten „grünen Forum“ http://www.geoclub.de/ (auf Grund des grünen Hintergrundes der Seite und der teilweise grünen Schrift) Hilfe zu bekommen. Für Geocaching.com stehen hier nach freundlicher Frage sowohl andere Geocacher als auch zum Teil Reviewer Rede und Antwort. Unabhängig vom Betreiber von Geocaching.com haben die deutschen Reviewer mit http://www.die-reviewer.info/ eine deutschsprachige Informationsseite zu Themen des Geocaching zur Verfügung gestellt. Für Nutzer mit guten Englischkenntnissen ist das so genannte „blaue Forum“ möglicherweise einen Besuch wert. Im blauen Forum äußern sich dann zum Teil auch Mitarbeiter vom Betreiber von Geocaching.com, also Groundspeak, zu aktuellen Anfragen.
Auch Nutzer von Opencaching finden in einem entsprechenden Teil des blauen Forums Hilfe bei Fragen. Daneben gibt es hier noch den zentralen Anlaufpunkt http://www.geocaching.de/ auf dem sich Informationen für Geocacher und Karten mit Caches von beiden Plattformen finden.
Per Mail oder Privater Nachricht kann man bei jeder der beiden Plattformen Anfragen starten.

Mein persönliches Fazit
Wer längere Zeit Geocaching betreiben will, und möglichst viele Funde in kurzer Zeit haben möchte, kommt um Geocaching.com schon allein auf Grund seiner Marktposition nicht herum. Für Mitstreiter mit Englischproblemen bietet sich zunächst das Übersetzen der Website an, anschließend wird man schnell die nötigen Knöpfe auf der Website finden. Alternativ und sehr gut nutzbar ist Opencaching, einige der dort eingestellten Caches sind echte Perlen. Wer selbst Caches legt, sollte diese ruhig auch bei beiden Plattformen veröffentlichen. Zumal in Deutschland auf Grund geltender Bestimmungen einige Möglichkeiten mehr bestehen, als im amerikanischen Recht zulässig sind. Einige Ideen passen so zum Beispiel nur auf Opencaching.
Dann heißt es auch Marketing für eigene Caches zu betreiben, doch dazu möglicherweise in einem weiteren Blogeintrag mehr. Wer noch einmal eine andere Sichtweise zu Opencaching lesen will, kann sich mal den Blogeintrag von Bischiweb ansehen.

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7 Antworten to “Geocachingplattformen im Vergleich”

  1. ruhrcacher said

    Guckst du bitte noch mal drüber, da scheint das durcheinander geworfen zu sein:

    Mystery (ausgelagert auf Waymarking)
    Letterbox (ausgegliedert auf

    Die sind immernoch Bestandteil von GC.com 😉

  2. wese8geocaching said

    Hallo,
    Mysteries sind zwar weiterhin Bestandteil von GC.com, allerdings sind reine Letterboxen (ohne die Möglichkeit gleichzeitig GC.com-Cache zu sein) inzwischen nur über externe Plattformen wie http://www.letterboxing-germany.de/ zu finden und neu zu veröffentlichen.

  3. ruhrcacher said

    Wobei festzuhalten ist, dass letterboxing-germany.de absolut nichts mit Groundspeak zu tun haben *g* (ausgeliedert ist also das falsche Wort)
    Was allerdings bei GC.com noch erlaubt und einstellbar ist, sind die Letterbox-Hybriden. Also Letterboxen, bei denen man (z.B. für Start oder Final) das GPS-Gerät benutzen muss.

    Alles in allem ein sehr umfangreicher Blogbeitrag.

  4. rengers said

    on OC PL site has some diffrence between OC DE and OC PL

    – OC PL have use cache rating Click this link to see
    – OC PL have reduce number of type caches and add more attributes of cache see: click this link to see
    – OC PL have full translate all descriptions caches to english via google translator API, you can look how to this working please look OC PL in English version: click this link to see

  5. wese8geocaching said

    Hello,
    thank you very much for your more detailed information on Opencaching.PL. The aim of this comparison was just to show differences in general.

    Ranger wies darauf hin, dass in der polnischen Variante von Opencaching verglichen mit der deutschen Variante ein Bewertungssystem enthalte, die Anzahl der möglichen Cachetypen eingeschränkt ist und die Beschreibungen der dort eingestellten Cachebeschreibungen automatisch mit Hilfe einer Google API übersetzt werde.

  6. hcy said

    LUA kommt übrigens nicht von einer amerikanischen Universität sondern aus Brasilien (http://www.lua.org/) und Geocoins sind keine Münzen!

  7. wese8geocaching said

    Hallo, ist mit drin.

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