Weser8geocaching’s Blog

Geocaching – nicht nur im Weserbergland

Bremer Mega-Event ist durch, Teil 3

Posted by wese8geocaching - 1. Juni 2009

Die Zeit vor dem Abendprogramm
Es gab auch noch einige kleine Taschenlämpchen zu gewinnen, dazu musste man in einem Keller bestimmte Punkte anleuchten. Zum Aufwärmen starteten die Eventkümmerer zunächst mit einem vorproduzierten Moderationsteil. Zunächst erhielten sie einen Staffelstab, in diesem Falle eine Munibox von den Vorgängern aus NRW. In der Moderation ging es neben der Vorstellung des Organisations-Teams und den dazugehörigen Lebenspartnern noch um einige kurzweilige Programmpunkte. Dazu zählten Verlosungen unter den knapp 200 Kindern, die Verlosung der Cyberberries für die Vorab-PR zum Event auch die Verlosung der Preise zum Gewinnspiel für die Erwachsenen. Dabei galt es 4 Fragen zu Gegenständen auf dem Event-Gelände herauszufinden. Kurz darauf war dann auch die Zeit erfolgreich gefüllt und nach etlichen Fotosessions kam die Staffelübergabe an das Mega-Fortress-Event. Aber auch die Herkunft der Cacher wurde als kleiner Pusher genutzt, denn wer sich selbst beklatscht, ist ja schon einmal guter Stimmung. 😉
Die Hunde konnten sich an einer eigenen Bar stärken, die Kinder je nach Alter drinnen oder draußen spielen oder mit auf Caching-Tour gehen.

Wettschulden sind Bringschulden
Bereits vor dem Start der Moderation hatten sich die Schweriner Dosenfischer in einem kleinen Raum eingespielt, immer wieder unterbrochen von Raucherpausen. Möglicherweise gab es vorab ja eine gewisse Anspannung. Die Wette bestand seiner Zeit darin, dass die kleine Combo in Bremen auftreten würde, sofern die sechs Eventkümmerer ein Mega-Event auf die Beine gestellt bekämen. Die Songtexte interpretierte hauptsächlich der Sandmann. Allerdings war er durch die mangelnde Nähe zum Mikrofon mitunter ein wenig zu leise, um seinen Gesang zu verstehen. Aba war erst Keyboarder und später Flötist. Knaller des Abends war für mich der kleine humorige Seitenhieb auf JoFries CacheOMaten. Übrigens ist der darauf befindliche Code lediglich die Gerätenummer und kein TB-Code. Der Automat kann also nur ertastend discovert werden, nicht jedoch virtuell.
Hoffentlich kann man sich denn dann auch die Songs später als MP3 herunterladen. Die Live-Atmo des Events schlägt das Küchenstudio dann doch um Längen.

Trubel, Sause – Abschalten
In dem ganzen Veranstaltungsstress sammelten sich dann die Eventkümmerer mehr oder minder müde und konnten wohl zum ersten Mal an diesem Tage etwas abschalten. So ein Tag schlaucht dann doch – aber wenn alles soweit geklappt hat, dann war es die Anstrengung ja vermutlich wert. Als der Event-Ort dann gegen 21:30 Uhr seine Tore schloss, ging es für die noch Anwesenden wohl ans Aufräumen.
Da es in der Nähe noch einige offene Event-Caches gab, machte ich mich nach dem Check-In in der Unterkunft zurück zum Eventort.

Such, such, such – das Rudel und St.Martins-Umzug mit Taschenlampen
In einigen Rudelteilen machten sich verschiedene Cacher noch auf, die Nachtcaches in Hafennähe zu finden. Seltsame Reflektoren-Ableuchte-Wettstreits fanden statt. Im Hintergrund der Sonnenuntergang und im Vordergrund die Reflektoren zählenden Cacher. Nach einigen Irrlichtern waren dann die beiden Nachtcaches schnell gefunden. Im wahrscheinlich größten Rudel, in dem ich je unterwegs war. Es müssen an die 60 Cacher gewesen sein.
Dann noch kurz den Bremer Teil für die Deutschlandtour aufgesucht mit einem Züricher Cacher kurz den harten Hafencache angegangen. Schöne Grüße an Toulous.

Fotos, Bilder?
Wer keine Lust hat, die Seiten des Projektteams unter zu bereichern, kann mir gerne auch Links auf andere Blogs oder Fotos schicken.
Mehrere Bookmark-Listen der Eventcaches gibt es bereits, so zum Beispiel
diese hier von dieLala.

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3 Antworten to “Bremer Mega-Event ist durch, Teil 3”

  1. […] Mega-Event Teil 1 , Teil 2 , Teil 3 von Weser8geocaching’s […]

  2. sandmann said

    Zitat: „Allerdings war er durch die mangelnde Nähe zum Mikrofon mitunter ein wenig zu leise, um seinen Gesang zu verstehen.“

    Das muss ich dann doch mal richtigstellen: Ich habe das Mikrofon quasi gefressen. Aber: Selbst wenn ich das Ding an meine Stimmlippen operiert hätte, wäre da wenig zu verstehen gewesen. Der Mann am Ton hat nämlich einfach die Größe der Halle unterschätzt und ist mit einer kleinen Anlage, die knapp 100qm ausreichend beschallt hätte, angereist.

  3. wese8geocaching said

    Hinzu kam neben der kleinen Anlage dann ja auch noch, dass der werte Herr gar nicht zugegen war, als du losgelegt hast. Das Nachregeln ging daher auch nicht. 😉 Dank Songbook kannte man die Texte ja im Zweifel schon vorab.

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