Weser8geocaching’s Blog

Geocaching – nicht nur im Weserbergland

Archive for the ‘Szene’ Category

Opencaching – Da tut sich was

Posted by wese8geocaching - 7. März 2010

Wenn man so hin und wieder durch die unterschiedlichen Blogs und Foren rund ums Geocaching guckt, gibt es immer gerne Informationen aus zweiter Hand. Die Macher von Opencaching und Geocaching.de geben nun im Blog jeweils weitere Informationen unter http://blog.geocaching.de/.

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Wasser-Flashmob am 4.4.2009 – der Stand

Posted by wese8geocaching - 22. März 2009

Aktuell sind wir mit der Vorbereitung der Events am 4.April 2009 schon so weit, dass gerade die Caches ausgelegt und getestet werden, die kurz vor dem Event herauskommen. Da die ankommenden Cacher ja nicht erst vor Ort feststellen sollen, dass es noch neue Caches gibt, sollen diese bereits am Vorabend freigeschaltet werden. Ob und wie dies klappt, wird man sehen.

Bisher blieb die Anzahl der Anmeldungen für die beiden Events Flashmob und das danach folgende Abend-Event jedoch noch so sparsam, dass es denkbar wäre, die Cachebeschreibungen ausgedruckt zum Flashmob mitzubringen. Es dürfen gerne noch mehr Trinklustige werden.

Die Routen führen wieder zu interessanten Orten und ersetzen in Teile möglicherweise fast eine Stadtführung, wenn auch natürlich längst nicht mit dem historischen Tiefgang wie diese Angebote der hiesigen Tourismusbranche.

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Austausch und Gängeln

Posted by wese8geocaching - 22. März 2009

Beim Stammtisch gab es neben vielen interessanten Gesprächspartnern auch zwei neue Erkenntnisse. Zum Einen konnte man sich vor Ort von einem Geocacher über die Möglichkeiten des Wünschelrutenganges informieren und dies auch gleich ausprobieren. Zum Anderen war es das sogenannte United Pi-Event.

Wie ein Geocacher der Region, DJ9YW, beobachtet hatte, können Opa und Enkel die Wünschelruten oftmals nutzen, während die Sandwichgeneration dazwischen keine solchen Fähigkeiten hat. Genaue Erklärungen, warum der Ausschlag der Wünschelruten über Wasseradern funktioniert, gibt es bisher noch nicht. Eigentlich ist es ja bemerkenswert, wenn es eigene Fähigkeiten gibt, die man sich nicht erklären kann. Möglicherweise hat sich aber auch noch keine geeignete Experimentierumgebung dafür ergeben, die wissenschaftlich erwünschte Kontrollierbarkeit ist nicht gegeben oder andere (Schein-)Argumente stehen dem entgegen.

Je nach Stärke der Wasserader und der Rute (die aus Metall oder Holz sein kann), ist die Empfindlichkeit des Ausschlages. Es wurde auch schon vom Einsatz zwecks Wasserrohrbrüchen auf unzugänglicheren Gebieten berichtet. Mein Fazit war jedenfalls: Super Sache, funktioniert auch bei mir.

Beim United Pi-Event hatten sich vor einiger Zeit Geocacher aus verschiedenen Ländern zusammengetan und wollten in ihren jeweiligen Events veranstalten, für die die suchenden Geocacher mit ihren Weggefährten in anderen Sprachen Kontakt aufnehmen. Dabei galt es am jeweiligen Ort neben einem Traditional noch ein Event und einen Mystery zu finden. In den Tradis waren wiederum Variablen enthalten, die weltweit zusammengesetzt die Koordinaten für den jeweiligen Mystery ergibt.

Bei einem der Mysteries heißt es dazu als Erläuterung:„Der 14.03. ist ein besonderer Tag, es ist der inoffizielle Feiertag der Zahl ‚Pi‘ (3,14…).
An diesem Tag finden auch viele Geocache-Events überall auf der Welt statt.
Die spanische Geocacher Vereinigung (G.E.A – Spanish Geocachers Association) vereinigt zu diesem Anlass alle Events unter dem Motto „United PI2009“

Von einigen Organisatoren der Events werden Caches versteckt, jeweils ein ‚Tradi‘ und ein ‚Unknown‘ Cache, die man nacheinander finden soll.
In den ‚Tradi‘ Caches sind weltweit Codes versteckt, die man für die Lösung der Formel der ‚Unknown‘ Caches benötigt. Man erhält die anderen Codes durch Kontakt zu den anderen Geocachern, die ihre ‚Tradis‘ schon gefunden haben.
Wenn Du selber einen ‚Tradi‘ gefunden hast kann es passieren das Du auch kontaktiert wirst. Bitte gib nur Deine Zahl weiter auch wenn Du die anderen kennst.“

Schon nach kurzer Zeit wurden die Caches gefunden, können jedoch beim Besuch in den teilnehmenden Ländern auch immer noch aufgesucht werden.  Die Variablenbelegungen bleiben bei allen Caches dieser Serie.

So ein kleines Projekt finde ich genial, zeigt es doch einmal mehr, wie man mit Menschen anderer Kulturen schnell in Kontakt treten und nette (flüchtige) Bekanntschaften schließen kann.

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Caches wetterfest beschriften

Posted by wese8geocaching - 8. März 2009

Früher oder später steht jeder Geocacher, der selbst eigene Verstecke anlegt, vor dem Problem der guten Beschriftung. Möglichst wetterfest und am besten langlebig sollte sie sein. Vor einigen Tagen bot die reduzierte Aktionsware beim Discounter mit den vier Buchstaben dazu ein Gerät an, bei dem auf laminiertes Klebeband die jeweilige Beschriftung abgegeben wird. Nun braucht man so ein Gerät ja eher selten, weshalb ich nach kurzem Überblick im Web gleich ein Netzteil besorgt habe. Auf Dauer sind sechs AAA-Akkus doch recht unpraktisch. Und natürlich auch gleich eine Nachfolgekassette.

Der einzige Haken bei dieser Lösung ist der recht hohe Preis für die austauschbaren Kasetten mit Band und der jeweiligen Farbe für die Beschriftungen. Außerdem ist mein Gerät im Auto-Modus doch recht verschwenderisch in Bezug auf das Klebeband. Dafür bieten sich für die Reste jedoch mit permanenten Folienstiften noch Einsatzmöglichkeiten bei Mappen und anderen Dingen. Alternativ muss man ein wenig mit der Länge der jeweiligen Streifen und der Schriftgröße spielen.

Schlechtere Erfahrungen habe ich für den Außeneinsatz mit den üblichen Folienstiften gemacht, diese sind von der Haltbarkeit zum Teil der einlaminierten Lösung von oben unterlegen. Alternativ kann man natürlich auch die Hinweise von innen als einlaminierten Laserausdruck einkleben. Bei der Lösung mit den Klebestreifen bringt man die Streifen hingegen von außen auf.

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Stadtmeisterschaft 2009- da war doch noch was

Posted by wese8geocaching - 1. März 2009

Richtig da war noch was, denn dieses Jahr richten Geocacher aus OWL die Stadtmeisterschaft in Melle-Meesdorf aus.

Wer sich beim Wort Stadtmeisterschaft die Augen reibt und nicht so recht weis, wie dabei so abgeht kann sich hier über Wettkampfregeln informieren lassen.

Was dabei abläuft, lässt sich schnell beantworten: Einige Teams lösen innerhalb fester Zeitspannen eine bestimmte Abfolge von Geocaches verschiedener Arten, die extra für das Event hin veröffentlicht werden und erhalten je nach Erfolg Punkte. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten Punkten und hat die ‚Ehre‘ im darauf folgenden Jahr das Stadtmeisterschaft-Event bei sich in der Gegend zu veranstalten.

Mittlerweile ist die Anmeldephase für die aktiven Wettkampfteilnehmer längst abgeschlossen. Interessant waren die Rätsel. Der alte Herr auf Bild-Rätsel 1 war Dr. August Oetker, mit Bild 2 war Arminius gemeint, in Bild 3 war das Marta Museum in Herford dargestellt. Mit Bild 4 gab es schon mehr Probleme, die Lösung bestand hier jedoch in den Ravensberger Mulde. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die nur zur Einsicht freigegebenen Lösungsbeiträge, die hier chronologisch eingesehen werden können. Besonders interessant mutete für meinen Geschmack die plötzliche Ausbreitung von Lösung 4 an.

Mitte Februar stand dann fest, dass die Wartenden auf den Nachrückerplätze wohl nicht mit dabei sein können. Dafür sind nun jedoch 18 Teams mit dabei, die sich auf das Event für die Stadtmeisterschaft (GC1M5FB und OC767C ) als Teilnehmer anmelden dürfen. Für alle Anderen ist zum Trost ein Begleitevent geschaffen worden (GC1M5FH und OC767B).

Für die Wochenendplanung von Vorteil ist, dass sich die Wettbewerbe inklusive Siegerehrung an nur einem Tag ballen, dem Samstag 20.Juni 2009. Man kann also danach am Sonntag noch in Ruhe zu Hause ausschlafen, sofern man sich Samstagabend rechtzeitig zur Heimkehr aufraffen kann. Näheres zum Zeitplan ist hier zu finden. Für die morgendliche Verpflegung und Übernachtungen kann man sich hier anmelden. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens das Wetter mitspielt.

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GPS-Empfängertests und Navi-Tests

Posted by wese8geocaching - 19. Februar 2009

Immer wieder liest man in Zeitschriften wie der c’t oder in Internetportalen wie Navigation Professionell von Vergleichstests zu Navigationsgeräten. Im letzten Podcast 73 der Dosenfischer fand unter anderem dieses Portal Erwähnung. Speziell in Geocacherkreisen sind häufig neben den handlichen GPS-Empfängern auch Navigationsgeräte für die Anfahrt zum Cache im Einsatz. Grund genug sich einmal einzulesen.

So sind hier zum Beispiel auch die Garmin-Handgeräte dabei, aber auch viele andere Hersteller wie zum Beispiel Medion. Gut gelungen sind die Berichte im Hinblick auf kleinere oder größere Stärken und Schwächen der Geräte. Zusätzlich dazu ist hier günstig, dass im Vergleich zu den Zeitschriften auch die Handgeräte mal untersucht werden.

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1.Flashmob in Bad Pyrmont

Posted by wese8geocaching - 18. Februar 2009

Wasser - in mehrfacher Hinsicht im Weserbergland bedeutend

Wasser - in mehrfacher Hinsicht im Weserbergland bedeutend

Die bereits vor einiger Zeit nach einem Event gehegte Idee, einen Flashmob im Weserbergland zu veranstalten, bekam nun schärfere Konturen. So konnte neben einem Ort, in diesem Falle Bad Pyrmont auch noch eine sehr anregende Gestaltungsmöglichkeit gefunden werden. Wie schon vor einigen hundert Jahren, gilt es eine kleine Kostprobe einer sehr wohlschmeckenden Quelle zu nehmen. Diese Aktion wird im üblichen Zeitrahmen eines Flashmobs bleiben, 10 Minuten nach Start ist auch schon wieder Schluss für dieses erste Event vor Ort.

An einem zweiten Event für diesen Tag laufen derzeit noch die Planungen, die jedoch bis Ende Februar abgeschlossen sein dürften. Alsbald finden sich dann sowohl auf dieser Seite, als auch in den Listings auf Opencaching.de (OC7802) und auf Geocaching.com (GC1MVEN) einige weitere Informationen.

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Project Game Aktuelles

Posted by wese8geocaching - 29. Januar 2009

Aktuelle Anmeldestatistik der Bremer

Aktuelle Anmeldestatistik der Bremer

Hallo, die aktuellen Anmeldezahlen von heute Abend weisen 535 geplante Teilnahmen aus, bei den Teams kommen neben dem Gros aus Deutschland auch 6 Teams aus Dänemark, 2 Teams aus Österreich, 4 schwedische Teams und 1 Team aus Übersee den USA in die beschauliche Hansestadt Bremen.

Vielen Dank für die Informationen an die Eventkümmerer.

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Flashmob Oberhausen: Teilnehmerzahl?

Posted by wese8geocaching - 25. Januar 2009

Beim gestrigen Flashmob waren ja viele Geocacher anwesend, ich berichtete davon bereits. Nun ist es jedoch nötig, dass alle Event-Teilnehmer noch einmal nachlegen und die Anzahl der von ihrem Account anwesenden Geocacher angeben.

Nur dadurch können die Event-Organisatoren zuverlässig und schnell die Anzahl der Teilnehmer an Groundspeak weitergeben, um ein Mega-Event aus dem Bananentreffen machen zu lassen.

Dann auf zum Editieren!

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Bananen-Flashmob in Oberhausen

Posted by wese8geocaching - 24. Januar 2009

Gegen 16 Uhr ereignete sich vor dem Centro Oberhausen das Flashmob-Event, bei dem es galt innerhalb von 5 Minuten Bananen zu essen und danach wieder den ungeordneten Rückweg anzutreten.

Von Seiten der Veranstalter wurden 279 Attended Logs gesichtet, in Wirklichkeit könnte es sich um eine Anzahl von Cachern über der 500er Grenze von Groundspeak für Mega-Events handeln. Genauere Zahlen sind zwar noch nicht raus, werden jedoch für spätestens morgen erwartet. Dann steht wohl auch näher fest, ob aus dem Flashmob-Event ein Mega-Flashmob-Event wurde. Beides sind ja nicht gerade häufige Formen für Treffen.

Vor dem Event geht das Suchen los

Der Tag begann für mich gegen 7:30 Uhr mit der Abreise per Bahn gen Oberhausen. Nach etwas weniger als 4 Stunden traf ich dort mit einem anderen Team, den Zweinzelgängern ein. Auf dem Plan standen einige Tradis und in Reserve auch einige Multis. Da wir bereits mit Massenaufläufen an den Caches um den Eventort gerechnet hatten, grasten wir diese zuerst ab, bevor es dann wieder in Richtung Eventort ging.

Unterwegs waren wir dann per S-Bahn zum ersten Cache des Tages für uns, dem Mikado-Cache. Wir suchten bereits einige Zeit, als mir schließlich etwas auffälliges vor die Augen kam. Einige asiatische Touristen lichteten dieses Denkmal ehemaliger Industriekultur ab. Plötzlich kam ein Geocacher mit breitem Grinsen auf uns zu, Deckname netweazle. Er gesellte sich spontan zu uns gesellte und lief die elf Caches mit. Anschließend folgten einige weitere Caches, bei denen wir an diesem langen Eventtag weder die Ersten noch die Letzten waren. Ich entschied mich dann noch, mit einem anderen Team den Gasometer 2 zu machen und kam dann sehr rechtzeitig vor dem Centro an.

Stern in Oberhausen

Stern in Oberhausen

Ein interessant aufgemachter Stern zeigte uns den Weg, lag an selbigem und stellt wohl den Kunstgeschmack einiger bildender Künstler in Oberhausen dar. Eingebettet in einen stehen gebliebenen Brückenpfeiler erwartete uns dieses gestaltete Werk zwischen Kanal und Fluss nahe dem Gasometer. Wem es gefällt …

Schild in Oberhausen

Schild in Oberhausen

Nebenbei wies dann auch noch durch ein interessant gestaltetet Schild auf die Gefahren unfreiwilliger Schlitterpartien entlang eines Hanges hin. Insbesondere die Darstellung des stilisierten Menschen schien an Tragikkomik nur schwer zu überbieten zu sein. (zweites Bild von links)

100_0565gasometer_web1Zwei Wahrzeichen Oberhausens wollten danach dann näher betrachtet werden, das Gasometer und der verbliebene Turm des Schachtes Olga.

Zechenturm

Zechenturm

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Riesenrad und im Vordergrund alte Brücke – Alt und neu, hier funktioniert es. Im Hintergrund zu sehen ist das Riesenrad des Vergnügungsparkes am Centro Oberhausen. Links vorne zu erkennen ist ein alter Brückenpfeiler und scheinbar darüber Teile eines Bahngleises.

Bezeichnenderweise heißt das Centro Oberhausen – Neue Mitte – ob dies nun ein Kompliment an die Innenstadt ist, bleibt wohl bis zum nächsten Besuch der Stadt abzuwarten.

Vor Ort kam uns dann auch gleich die eine oder andere Idee für ein Flashmob-Event als Veranstalter.

Besonders gut von der Location her gefiel mir der Multi-Cache rund um das Gasometer und der Cache bei der Grube OLGA mit dem imposanten Zechenturm.

Beim Event geht das Essen los

Spontanwerbung für das Event

Spontanwerbung für das Event

Kurz vor 16 Uhr ging es dann wieder zurück durch das Centro Oberhausen und zum Eventort hin. Codename: Banane. Schon gegen 15:45 Uhr waren unverkennbar Menschentrauben rund um den Platz zu erkennen, das ganze spitzte sich zu. Einige Cacher suchten noch einen Tradi in unmittelbarer Nähe und standen zum Loggen in der Schlange an. Wohl dem, der sich hier entgegen den zu erwartenden Massen bereits vorher im Logbuch verewigt hatte.

Um auch die letzten Zweifel auszuräumen kam dann noch ein Muggel vorbei, mit einem riesigen Kirmesherzen „Du hast für immer einen großen Platz in meinem Herzen“ vor der Brust. Nach diesem kleinen aufmunternden Wink kam dann einige Zeit später auch einer der Event-Organisatoren mit einem kleinen unaufdringlichen Werbeschild für das Event und der typischen mutierten, übergroßen Showbanane.

Rasch ging es dann gegen kurz vor vier ans Werk, je ein Eimer für die Travelbugs (die ruckzuck vergriffen waren) und ein Eimer mit Greifschlitz für die Logs. Bei der hier anwesenden Masse von Cachern war die Eimerlösung und die mitgebrachten Zettel mit dem GC-Nick die beste Wahl. Schon vor Eventbeginn gruppierten sich die Cacherscharen um die zentralen Tonnen und dann hieß es warten.

Um 16 Uhr war dann die Banane des Organisators in der üblichen Höhe der wegweisenden Schirme von Tourismusführern (also in etwa 2 Metern) und prompt begann das große Futtern.

Riesen-TB im Einsatz

Riesen-TB im Einsatz

Im Gewirr der Cacher wurden dann hoch gehaltenen Bananenstummeln, gefolgt von einer überdimensionierten Banane mit Reisekäfer-Anhänger. Einige verfolgbare Cacher mit Aufnähern des Trackingcodes durften natürlich auch nicht fehlen.

Schale, Schale du musst wandern ...

Schale, Schale du musst wandern ...

Auch die Entsorgung der verspeisten Bananen funktionierte relativ reibungslos, zurück blieben nur einige leicht verwirrte Muggels.

Bemerkenswert an diesem Event war, dass die Teilnehmer teilweise von weit her kamen, nur um ein Flashmob-Event loggen zu dürfen. – Alles in Allem eine Mordsgaudi (oder ein wahnsinniger Spaß für alle Nicht-Süddeutschen). Außerdem scheint es mal ein Flashmob zum Mega-Event-Status zu schaffen.

Nach dem Event geht das Suchen weiter

Wo man schon mal in Oberhausen war, durften auf dem Rückweg zur Bahnstation natürlich die weiteren Traditional Caches (Tradis) nicht fehlen. Mehr war auch aus zeitlicher Sicht nicht machbar, auch wenn einige Multis schon sehr verlockend aussahen.

Die Ideen von den Verstecken des Güldenen Emm waren durchgehend gut, bei einem Cache dieser Tradi-Serie trafen wir dann auch pseudozufällig Morry. An dieser Stelle viele Grüße an euch. Nach vielen positiven Überraschungen ging so ein sehr angenehmer Eventtag zu Ende.

Ein Engel?

Ein Engel?

Abends wurden wir noch von einer erleuchteten Dame begrüßt. – Sehr feiner Zug von der Bahn.

Da kann man den Organisatoren nur danken für diese Möglichkeit, Oberhausen einmal ausschnittsweise kennen zu lernen.

Der Eindruck von dieser Stadt mit den guten Verkehrsverbindungen war: Hier sollte man mal wieder zum Cachen hin fahren. Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle noch bleiben, dass Oberhausen gegen Paderborn spielte und wir daher etwas unerwartet einige Polizeieskorten an den jeweiligen Heimatbahnhöfen bewundern konnten.

Alle daheim gebliebenen können sich ja in der Gallerie zum Event mal die Bilder ansehen. Alternativ hat der Blog-Kollege Ruhrcacher in seinem Blog auch schon einmal die einen oder anderen Fotos versammelt: http://ruhrcacher.de/rcblog/?p=229

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