Weser8geocaching’s Blog

Geocaching – nicht nur im Weserbergland

Groß, lang, überbordend …

Posted by wese8geocaching - 12. Juli 2009

… so ließe sich das gestrige Verkehrschaos zusammenfassen, was die umfangreiche Absperrung der Bremerhavener Innenstadt anlässlich des Stadtmarathons anging. Man kam als Anwohner praktisch nirgendwo mehr weiter und dies an einem Samstagnachmittag. Wer einkaufen gehen wollte, hatte ein Problem.
Leicht suboptimal ist diese Planung allerdings wohl schon seit einigen Jahren, wobei wohl bisher kein Planer auf die Idee kam, dass die nicht laufende und keuchende Bevölkerung diese Vollsperrung schon gut nerven kann. Der Verkehr kam praktisch zum Erliegen und dies an einem Arbeitstag.
Die durchgehende Absperrung von Straßen führte zu einem Verkehrsverlauf, der an eine überdimensionierte Arena erinnerte. Wer drinnen war, kam zwar zum Teil raus, aber nicht wieder rein. Rückfahrt also quasi ausgeschlossen, und dies vom frühen Nachmittag bis kurz vor Mitternacht.
Cleverer wäre da ja gewesen, den Lauf auf Sonntag zu legen. Dort ist weniger Verkehr, höchstens Touristenbusse und einige Ausflügler und wenige Arbeitende. Aber was nicht ist, könnte ja irgendwann noch etwas werden.
Stattdessen war die Stadt gestern in einem Ausnahmezustand. Hoffentlich sind wenigstens alle der bemitleidenswerten Sportler bei dem windigen, regnerischen Wetter gut ins Ziel eingetrudelt.

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Foren, Blogs und sonstige Internetmedien rund ums Geocachen

Posted by wese8geocaching - 12. Juli 2009

Wenn ihr zu den Lesern zählt, die gerade erst mit Geocaching angefangen haben, mag euch der folgende Beitrag kleine Einblicke in die Entwicklung der Kommunikation unter Geocachern bescheren. Daneben zählt natürlich weiterhin das persönliche Gespräch oder das Funken mit PMR-Geräten, Telefonieren, ….

Geocaching koordiniert sich neben den beiden großen in Deutschland verfügbaren Plattformen www.geocaching.com und www.opencaching.de noch über einige Foren. Das prominenteste ist das Forum des Wahlberliners moenk, www.geoclub.de. Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch, dass es auch lokale Mailinglisten gibt. Ein Problem, mit dem Foren bei zunehmenden Benutzerzahlen zu kämpfen haben, sind die verschiedenen Benutzertypen. Die Benutzertypologie reicht von normal und moderat diskutierenden Cachern über spammende Mitmenschen, über aufrührerische und aufwiegelnde Benutzer zu schlichtenden Moderatoren, pedantischen und perfektionistischen Benutzern, Benutzern mit leichten oder mittleren psychischen oder physischen Störungen bis hin zu sehr aggressiven Benutzern. – Also eigentlich die gesamte Bandbreite menschlichen Wirkens. Daher sind in manchen Fällen die Foreneinträge auch weniger geeignet zur Kommunikation.
Mit der Entwicklung des Geocaching zum Volks- und Breitensport (für Jeden und Jede ist etwas geeignetes dabei), entwickelten sich auch die Kommunikationskanäle weiter.

Neben der virtuellen Kommunikation scheint einige Geocacher das Bedürfnis zu locken, die Gesichter hinter den Nicknames (Kunstnamen für Kommunikation im Internet) kennenzulernen. Dafür werden immer mal wieder Treffen (Events) organisiert. Dabei gibt es verschiedene Typen. Einige Events bestehen aus Pseudo-Spontantreffen, nennen sich Flashmobs und sind zumeist in größeren Städten zu finden. Ursprünglich kommen sie allerdings nicht aus der Geocaching-Szene.
Daneben gibt es Stammtische in Bars/Kneipen und Co, mit den für Geocaching typischen Themen Cachetipps, Coins-/GeoCrety tauschen bzw. discovern und ratschen über Alles und Jeden. In einigen Regionen gibt es zusätzlich zum Sommer hin noch Grill-Events, dabei grillen dann natürlich nicht Geocacher sich gegenseitig. Verknüpft werden die Events gerne mit dem Auslegen neuer Caches, die dann die Langeweile zwischendurch bekämpfen helfen.
Gut angenommen werden dann die dortigen Erstfunde, wie im Internet üblich und von Geocaching.com propagiert die FTFs – First to Find. Einige Geocacher betreiben dies als ihren eigenen Sport und stehen zuweilen früh auf, um ihre Benachrichtigungen über neue Caches abzurufen und direkt hinzufahren.

Wie man beispielsweise auf blogsalongtheroute oder im Aggregator auf http://www.geoclub.de feststellen kann, tummeln sich in der Blog-Szene inzwischen einige Cacher. Es ist zum Teil fast schon ein eigenes Hobby. Technisch gesehen ist die Einrichtung einfach, als problematisch entpuppt sich auf Dauer manchmal jedoch die Themenfindung. Schließlich sind diese Blogs ja eher für einen Nischenbereich geschaffen worden. Irgendwann gehen die grundsätzlichen Themen aus, wenn man den Kreis nicht weiter zieht. Und so behelfen sich einige Blogger, in dem sie von ihren letzten Cachefunden berichten und kräftig spoilern. Ach ja, mal wieder ein Szeneausdruck, Spoiler sind Hinweisbildchen zu einem Cache oder Hinweise, die das Finden durchaus erleichtern. Andere Blogger veröffentlichen wiederum ihre aktuelle Medaillensammlung über ihr Blog oder Forum, vergleichbar mit dem klassischen Münzsammeln.
Andere Blogger berichten eher über ihre Klettertouren und aufwändige Cachetouren sowie Ausrüstungstipps. Und neben diesen Bergsteigern gibt es noch eine weitere Spezies. Diese Spezies produziert neben den Blogeinträgen mit Bildern auch Audiocasts oder Videocasts, von Apple seinerzeit prominent als Podcast zusammengefasst und durchgesetzt. Dabei hat die Bezeichnung Podcast entfernt etwas mit iPod zu tun.

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Es Vögelchen …

Posted by wese8geocaching - 12. Juli 2009

… scheint mittlerweile ja immer und überall zu zwitschern (englisch: to twitter). Neben Angestellten und Chefs nutzen diese auf 140 Zeichen beschränkte Marketing- und Newsquelle nun auch seit geraumer Zeit Politiker. Wer mal so ab und zu querliest, wird möglicherweise schon auf den Twitteraggregator www.parteigefluester.de gestoßen sein. Dabei handelt es sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt um eine Zusammenstellung verschiedenster Twitterberichte der unterschiedlichen Parteien. Interessant fand ich auch, wie aktiv einzelne Politiker bzw. deren Marketingstäbe dort Informationen vorstellen.
Auch im Studivz finden sich ähnlich wie im letzten amerikanischen Wahlkampf auf Facebook sehr interessante Profile der Kandidaten, um die jungen Wähler zu erreichen.
Twitter scheint sogar mit seiner Schnelligkeit dem Bundeswahlleiter ein Dorn im Auge zu sein. Dieser kündigte nämlich auf Grundlage der entsprechenden Normen müsse unter Umständen eine Neuwahl stattfinden, sofern über Twitter vorab Ergebnisse von Wahlen veröffentlicht werden würden. Eigentlich werden die wirklich stichhaltigen Befragungen traditionell erst nach dem Ausgang zum Beispiel der Bundestagswahl vorgestellt, um Manipulationen der Wähler zu Gunsten von besonders aussichtsreichen Parteien oder bei geringer Wahlbeteiligung von Randparteien zu verhindern. Ein weiterer Grund mag darin liegen, dass in traditionellen Medien die Journalisten wissen, was sich gut veröffentlichen lässt und was besser nicht. Dieser Filter fällt bei twitter weg, da es keine Redaktion zwischendrin gibt. Und wenn es eine geben sollte, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eher englisch als deutsch verstehen.
Auch diese politische Dimension des bei Geocachern beliebten Vogels sollte man sich in diesem Wahlkampf ansehen. Insbesondere, da bei der vergangenen Bundestagswahl auf Grund eines gewissen Misstrauensvotums nur wenig Zeit für die Wahlkampfmaschinerie blieb. So nutzte man auch 2005 schon das Internet mit Wahlseiten und Mitmach-Gemeinschaften (social networks), um damals geschätzte 30 Millionen deutsche Internetnutzer zu erreichen. Übrigens stammen diese Informationen jetzt nicht aus dem hohlen Bauch, sondern aus einer von mir mit durchgeführten wissenschaftlichen Arbeit zur Wechselwirkung zwischen Informatik, Kommunikation und Politik – am Beispiel von Wahlkämpfen.
Wohl bekomm’s…

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Sommer, Sonne, Strand?

Posted by wese8geocaching - 6. Juli 2009

Naja, schön wäre es schon. Allerdings gilt es derzeit mal wieder, die üblichen Belastungsspitzen vor dem Sommerurlaub abzubauen. Bei diesen warmen Temperaturen könnte Geocaching mal wieder richtig Spaß machen, wenn ich nicht noch einige andere Dinge zu tun hätte. Es fehlt die Zeit für das kleine Spiel mit dem GPS-Empfänger – doch die Natur kann zunächst warten.
Im Moment ist es ohnehin eher erst ab 22 Uhr wirklich zum aushalten und dafür bleiben hier in der Gegend zu wenige Nachtcaches.
Allen, die derzeit auch die Bürobräune pflegen dürfen und abends brezelfertig zu Hause sind gilt mein vollstes Verständnis. Zum Glück lassen sich die Stunden jedoch mit einigen Tipps und noch mehr kühlen Getränken gut überbrücken.
Und wieder ran an die Arbeit!

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Zwitschern, bloggende Chefs und andere Wochenendbeschäftigungen

Posted by wese8geocaching - 6. Juli 2009

Da hat man mal ein Wochenende keine Zeit zum Geocachen und was passiert? Die Serverfarm von Groundspeak schaltet dank Stromausfall vorrübergehend ab. Hinzu kam noch die interessante Information, dass man in Zukunft aus Kostengründen keine redundante (doppelte und unabhängigere) Aufstellung von Servern für nötig hält. In puncto Kommunikation twitterte man fröhlich vor sich hin.
Auch wenn es manchmal schwer verständlich erscheinen mag, aber ohne funktionierende Server und darauf laufende Anwendungen für Geocaching ist so ein Portal praktisch wenig nützlich. Allerdings ist die Ehrlichkeit doch schon überraschend, so gibt Chef Irish in seinem Block zu, sein Unternehmen habe bei der Kommunikation dieser Krise keinen guten Job gemacht.
Ob sich nun die Geocacher speziell bei uns in Deutschland eher auf Alternativen einstellen, bleibt abzuwarten. Da die geringe Cachemenge auf anderen Plattformen gerne als Argument pro Geocaching.com angeführt wird, sei hier nur erwähnt, dass nur mehr aktive Cacher mit eigenen gelisteten Caches dafür Abhilfe schaffen können. Dazu ist es jedoch nötig, auch einmal über eine Plattform hinaus zu blicken. Letztlich ist es ein Teufelskreis, aus dem nur entkommen kann, wer auch aktiv zur weiteren Nutzung von anderen Anbietern beiträgt. Dann aber mal ab auf den Balkon.

P.S. Den Blogbeitrag von Irish findet man hier: http://locuslingua.blogspot.com/2009/07/colotastrophe-day-after.html

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Bremer Mega-Event ist durch, Teil 3

Posted by wese8geocaching - 1. Juni 2009

Die Zeit vor dem Abendprogramm
Es gab auch noch einige kleine Taschenlämpchen zu gewinnen, dazu musste man in einem Keller bestimmte Punkte anleuchten. Zum Aufwärmen starteten die Eventkümmerer zunächst mit einem vorproduzierten Moderationsteil. Zunächst erhielten sie einen Staffelstab, in diesem Falle eine Munibox von den Vorgängern aus NRW. In der Moderation ging es neben der Vorstellung des Organisations-Teams und den dazugehörigen Lebenspartnern noch um einige kurzweilige Programmpunkte. Dazu zählten Verlosungen unter den knapp 200 Kindern, die Verlosung der Cyberberries für die Vorab-PR zum Event auch die Verlosung der Preise zum Gewinnspiel für die Erwachsenen. Dabei galt es 4 Fragen zu Gegenständen auf dem Event-Gelände herauszufinden. Kurz darauf war dann auch die Zeit erfolgreich gefüllt und nach etlichen Fotosessions kam die Staffelübergabe an das Mega-Fortress-Event. Aber auch die Herkunft der Cacher wurde als kleiner Pusher genutzt, denn wer sich selbst beklatscht, ist ja schon einmal guter Stimmung. 😉
Die Hunde konnten sich an einer eigenen Bar stärken, die Kinder je nach Alter drinnen oder draußen spielen oder mit auf Caching-Tour gehen.

Wettschulden sind Bringschulden
Bereits vor dem Start der Moderation hatten sich die Schweriner Dosenfischer in einem kleinen Raum eingespielt, immer wieder unterbrochen von Raucherpausen. Möglicherweise gab es vorab ja eine gewisse Anspannung. Die Wette bestand seiner Zeit darin, dass die kleine Combo in Bremen auftreten würde, sofern die sechs Eventkümmerer ein Mega-Event auf die Beine gestellt bekämen. Die Songtexte interpretierte hauptsächlich der Sandmann. Allerdings war er durch die mangelnde Nähe zum Mikrofon mitunter ein wenig zu leise, um seinen Gesang zu verstehen. Aba war erst Keyboarder und später Flötist. Knaller des Abends war für mich der kleine humorige Seitenhieb auf JoFries CacheOMaten. Übrigens ist der darauf befindliche Code lediglich die Gerätenummer und kein TB-Code. Der Automat kann also nur ertastend discovert werden, nicht jedoch virtuell.
Hoffentlich kann man sich denn dann auch die Songs später als MP3 herunterladen. Die Live-Atmo des Events schlägt das Küchenstudio dann doch um Längen.

Trubel, Sause – Abschalten
In dem ganzen Veranstaltungsstress sammelten sich dann die Eventkümmerer mehr oder minder müde und konnten wohl zum ersten Mal an diesem Tage etwas abschalten. So ein Tag schlaucht dann doch – aber wenn alles soweit geklappt hat, dann war es die Anstrengung ja vermutlich wert. Als der Event-Ort dann gegen 21:30 Uhr seine Tore schloss, ging es für die noch Anwesenden wohl ans Aufräumen.
Da es in der Nähe noch einige offene Event-Caches gab, machte ich mich nach dem Check-In in der Unterkunft zurück zum Eventort.

Such, such, such – das Rudel und St.Martins-Umzug mit Taschenlampen
In einigen Rudelteilen machten sich verschiedene Cacher noch auf, die Nachtcaches in Hafennähe zu finden. Seltsame Reflektoren-Ableuchte-Wettstreits fanden statt. Im Hintergrund der Sonnenuntergang und im Vordergrund die Reflektoren zählenden Cacher. Nach einigen Irrlichtern waren dann die beiden Nachtcaches schnell gefunden. Im wahrscheinlich größten Rudel, in dem ich je unterwegs war. Es müssen an die 60 Cacher gewesen sein.
Dann noch kurz den Bremer Teil für die Deutschlandtour aufgesucht mit einem Züricher Cacher kurz den harten Hafencache angegangen. Schöne Grüße an Toulous.

Fotos, Bilder?
Wer keine Lust hat, die Seiten des Projektteams unter zu bereichern, kann mir gerne auch Links auf andere Blogs oder Fotos schicken.
Mehrere Bookmark-Listen der Eventcaches gibt es bereits, so zum Beispiel
diese hier von dieLala.

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Bremer Mega-Event, Teil 2

Posted by wese8geocaching - 1. Juni 2009

Interessante Umgebung
Die Eventkümmerer hatten sich die Gegend nahe des Bremer Großmarktes ausgesucht, mit typisch maritimem Flair und Speichern. Dort ergaben sich haufenweise geeignete Verstecke für die gelegten 32 Caches im Rahmen dieses Mammut-Projektes. Der TB-/Coin-Hafen war die passende Umsetzung für ein Event in der Hansestadt Bremen. In einigen Booten untergebracht warteten die Reisenden einige Zeit auf Mitnahme.
Im BLG-Forum gab es daneben auch einen großzügig dimensionierten Raum mit Beamer für die Vorträge zum Thema Naturschutz (Nabu HB), Klettern, GSAK und einigen weiteren Wiederholungen von einzelnen Themen. Auch an gut gepflegte Toiletten war beim Umbau dieses Gebäudes mit seiner großen abgedunkelten Generatorenhalle gedacht worden.

Komm’se rein – Check-in
Begonnen hatte der Tag jedoch mit einem Bild, das man sonst nur vom Check-in bei Fluggesellschaften kennt. Getrennt nach Anfangsbuchstaben des Nicknames wurde man von netten, erfahrenen Menschen durch die Registrierung geleitet. Im Laufe des Tages wurde dann der Check-in-Schalter von 4 Bereichen auf einen Bereich verkürzt. Bei der Frage nach den auf Stein aufgeklebten Koordinaten konnte meine Ansprechpartnerin jedoch nur fragend abwinken.
Ich erhielt neben dem allgemein üblichen Begrüßungspaket ohne Begrüßungsgeld 🙂 die bestellten Event-Coins, einen Umschlag mit einem Flyer und dem Gewinnspiel für Erwachsene samt Coupons für einen Gratis-TB und ein T-Shirt. Als ich vorbeikam, waren allerdings nur noch die Exemplare der Größe L vorhanden. Interessant, welche Größen beim Sponsoring so bestellt werden, die größte bekannte Größe war XL. Da durften einige Männer wohl zwangsweise bauchfrei tragen.

Nun sind Sie dran – und nu?
Gleich vor der improvisierten Bühne befand sich der Infobereich, wo es näckige Spielpläne und Spielfiguren gab. Die Eventcoin lässt sich nämlich drehen und enthält wie beim Würfel von Mensch-Ärger-Dich-Nicht die Ziffern von 1-6. Daneben gab es dann noch die offiziellen Koordinaten für die vorab veröffentlichten Dummy-Beschreibungen inklusive einiger Korrekturen. Die Korrkturen sind jedoch in die online gestellten Veröffentlichungen bereits eingegangen.

Cachen – aber wo?
Dank der Gruppendynamik und den überall erkennbaren Cachertrauben war es relativ einfach, sich den Cachern der Umgebung anzuschließen. In meinem Fall waren dies unter Anderem die Peiner Uhlencacher, schöne Grüße an euch von hier noch einmal. Selbst Mysteries in Hafennähe mutierten an diesem Eventtag zu 1/1 Tradis.

Blogger und Podcaster treffen sich
Gegen 16:30 Uhr trafen sich einige anwesende Blogger und Podcaster in der Mitte der Halle am so genannten Meeting Point, die sich zuvor zum Teil nur aus Kommentaren und Beiträgen kannten. Sofern meine Erinnerung in diesem Fall nicht trügt, war KBreker aus Schleswig-Holstein der Nördlichste und die Cyberberries aus Baden-Württemberg die Südlichsten. Ganz zwanglos kam man ins Plaudern.

Die Übersichtskarte – Fähnchen ahoi
In der Nähe vom Meeting Point konnte man seinen Standort mit kleinen Nadel auf einer Umrisskarte von Deutschland markieren. Da die Besucher aus den USA und Australien nicht vorbeischauten, blieb es weitgehend bei Besuchern aus Deutschland und den umliegenden Ländern. Grüße konnte man hier auch auf Metaplan-Karten hinterlassen und von Ferne die Anmeldeliste aller Cacher finden. Die Logbücher waren handfest und gut gebunden und warteten auf die literarischen Exzesse der Loggenden. Wer hier nachliest hat erst einmal einige Wochen genug spannenden Stoff zum Einschlafen.

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Bremer Mega-Event – Teil 1

Posted by wese8geocaching - 1. Juni 2009

Das Beste am Anfang – Das Resümee
Nach nun mehr zwei Tagen Bremer Superwetter und einer Cacherdichte in Bremen und Syke, die sich gewaschen hat, ist der kleine Feier-Spuk rund um Pfingsten 2009 vorbei. Unterm Strich bleiben nette Erinnerungen an Begegnungen mit Cachern, die man sonst nur über Avatare und ihre Beiträge zum Lesen, Hören oder Sehen bekommt. Und natürlich auch die gelösten Caches.
Erstaunlich war für mich wieder einmal wie diszipliniert ein Team von mehr als 50 Cachern gesittet den Nachtcache 16 Feet Under in der Nähe vom Eventort angehen konnte. Davon kann man in manchen anderen Sportarten nur träumen.
Am Eventtag selbst konnte man sich mit vergünstigten Angeboten eines namenhaften Taschenlampen-Herstellers beschenken, in die Geheimnisse des Kletterns einführen lassen oder auch das nötige Equipment zum Klettern kaufen. Darüber hinaus gab es Artikel von einem hier nicht näher genannten Anbieter im Bereich der GPS-Handgeräte. Und natürlich eben auch den Eventort, mit einer alte Generatorenhalle mit Lost-Place-Feeling und dem, was lukullisch günstig auf die erwarteten Besuchermassen passte.

Die Anfahrt – grün-weiß und laut oder wuselig?
Als ich am eigentlichen Eventtag aus Bremerhaven abfuhr, machte ich mir noch nicht so viele Gedanken um das vergangene Spiel von Werder Bremen. Einige Stationen weiter wurde mir im Regional Express nach Bremen jedoch klar: Da war was am Vorabend. Richtig: Zuvor hatte Werder Bremen ein für sie bedeutendes Spiel gewonnen. Doch dazu in einem anderen Eintrag mehr. Jedenfalls war just neben uns der speziell beklebte Jubiläumszug zuvor eingerollt. Glücklicherweise war das Meet&Greet längst gelaufen. Der Bereich unterhalb der Bahnsteige vom Bremer Hauptbahnhof war jedoch noch sichtbar in grün-weiß getaucht. Die Menge der Besucher kam zwar nicht ganz an das Chaos mit zum Teil gesperrten Gleisen vom 1. Abend des Kirchentages heran, war jedoch auch nicht von schlechten Eltern. Nach einigem Geschiebe mit dem Hackenporsche alias Trolley ging es dann zügig weiter mit der richtigen S-Bahn-Linie 3 in Richtung Gröpelingen.

Zu fortgeschrittener Stunde dann …
… kam ich auf dem Eventgelände an. Gut daran war, dass die Masse der Geocacher sich bereits hatte registrieren lassen. So vermied ich lästiges Anstehen am Empfang und konnte dann mit dem Gepäck schnell das nahe Hafenmuseum besuchen. Dort galt es einige Gegenstände anhand er Fotos zu erkennen und entsprechende Zahlen in bekannte Formeln einzubauen. Glücklicherweise hatte ich mir die veröffentlichten Cachelistings zuvor auf das GPS gezogen und für die Multis und Mysteries noch einmal ausgedruckt.
Bemerkenswerter Weise zu einem Ort, an dem ich vorher bereits einige Menschentrauben mit merkwürdigen Aufklebern entdeckt hatte. Es handelte sich dabei um …. Geocacher. Die Muggels der Umgebung müssen uns an diesem Tag wohl für leicht entrückt gehalten haben. Aber in solch großer Zahl fielen eher die Menschen mit anderem Outfit ohne Nickname auf. Insgesamt waren übrigens an die 1700 Leute von den Angemeldeten erschienen, wie sehr viel später beim Rahmenprogramm zum Vorschein kam.

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Groundspeak lässt Twittern

Posted by wese8geocaching - 1. Juni 2009

Es scheint derzeit viel an Kapazitäten frei zu sein bei Groundspeak. Wie sonst ließe sich nachvollziehen, dass man die Möglichkeit hat, seine Field Notes vom GPS aus dem Hause Garmin in Twitter hochzuladen. Wer sich dies ansehen will, überzeuge sich selbst auf dieser Seite: Groundspeak goes Twitter.

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Bremer-Eventcaches – die Ersten

Posted by wese8geocaching - 24. Mai 2009

Wie vor Kurzem im Blogging-Angebot der Eventkümmerer bekannt wurde, sind nun die ersten Cachebeschreibungen unter http://www.project-game.de/ zu finden.
Die Listings erhalten zunächst nicht die wirklichen Finalkoordinaten, sondern verschlüsselte Dummies, die am Eventtag vor Ort durch Schlüssel bekannt gegeben werden. So kann man sich mit Hilfe der PDF-Dateien schon einen ersten Überblick verschaffen. Am Pfingstsonntag, dem Eventtag, werden die vollständigen Listings dann veröffentlicht. Die Beschreibungen tragen im Titel die eindeutige Kennzeichnung „GAME: „. Eine Bookmarkliste folgt von mir dann in wenigen Tagen.

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